war seit 2021 nicht mehr bei BMW mit meinen beiden E46. Wird alles in Eigenregie erledigt oder mit privater Unterstützung.
Mit den 20 oder knapp 30 Jahre alten E46 kennt sich kaum noch einer aus. Die alten Meister aus der Zeit sind in Rente ...
Mein 46er sieht seit 2020 auch nur noch eine Werkstatt - meine. Meister braucht man nicht unbedingt sein - nur ein bisschen Sinn für die Technik (und am besten das originale WHB
)
Bei der ganzen Aktion mit Hinterachse und Unterboden hab ich gleich die Sättel gegen nagelneue getauscht - da tritt dann die nächsten Jahre auch kein Problem mehr auf, egal wer dran ist (sollte zumindest).
Mit Werkstätten hab ich seit vielen Jahren mein Problemchen. Seit ich mich mit dem Thema Auto-Technik auch nur ein bisschen selber beschäftigt hab - die allermeisten bescheißen einen nur so, das es Kracht. Und die andern machen leider gern mal aus Altersgründen zu.
Ein Meister kann dir sagen, wie man bekannte Krankheiten möglichst schnell und billig (billig zumindest für die Werkstatt) repariert. Juckt mich beides nur relativ - wie jetzt bei der VA muss eben wieder der Vorgänger des E46 ran: mein braver A-Vectra. Dann kann so eine Arbeit auch mal ohne Probleme ein paar Wochen dauern, in denen ich all das Material beschaffen kann, das dann raus muss und vorher noch nicht ersichtlich war.
Kann nur hoffen, das mir nicht so schnell was größeres oder elektronisches passiert, wo ich dann kpl aufgeschmissen bin (wobei der E46 bei der Elektronik bisher sogar relativ unproblematisch bisher ist - schon den ein paar Sensoren getauscht ohne Probleme).
Mir reicht allerdings schon der Gedanke, das ich nächstes Jahr wohl mal das Thema Kette angehen muss...