Beiträge von tsemmler

    Tja, ich bin zwar schon ein wenig älter, zahle aber für meinen 330i im Zweitwagentarif (SF 7) für Haftpflicht und Teilkasko 308,-- Euro pro Jahr, für meinen B10 als Erstwagen (SF 34/38 inkl. Vollkasko 450,-- Euro pro Jahr. Die Umstellung auf Jahreszahlung spart enorm viel Geld. Daneben kann man auch durch andere Faktoren (Jahreslaufleistung, Stellplatz, Beruf, Anzahl Nutzer etc.) einiges an Geld sparen. Darüberhinaus ist die Allianz nicht gerade die billigste Versicherung. Aber wenn Du Vertrauen zu Deinem Versicherungsmakler/-Vertreter hast, sprich ihn doch an, wie Du zu einer günstigeren Prämie kommst. Da gibt es echt viele Mögliichkeiten. Die Versicherungen passen jedes Jahr ihre Prämien an, i.d.R. wird es teurer, aber ich spreche dann jedesmal mit meiner Versicherung bzw. meinem Makler, und dann habe ich wieder ein paar Euro gespart.


    Also: nicht aufregen, sondern Versicherungen vergleichen, Makler fragen und sich ein günstiges Angebot machen lassen.


    LG

    Thomas

    Naja, ich verstehe jetzt das Problem nicht so ganz. M54B25 hat ziemlich sachlich auf die Rad-Reifen-Frage geantwortet, manches vieleicht ironisch ausgedrückt, und zum Motor halt seine Meinung wegen eigener schlechter Erfahrungen gesagt. Nichts wildes.

    Aber zu den Felgen und Reifen: das ist doch eigentlich ganz simpel, kann man aber auch unnötigerweise sehr kompliziert machen. Bei Felgen aus dem Zubehörhandel sollte eine ABE für das betreffende Auto dabei sein. Kann man beim Händler erfragen oder einsehen. Da stehen dann auch die zugelassenen Reifenformate drin, oder Dinge die eventuell zu ändern sind (z.B. Radläufe bearbeiten etc.). Bei Original-BMW-Felgen für den E46 Compact sind halt nur bestimmte Kombinationen zugelassen. Da sind so wichtige Dinge wie Reifenbreite, Felgengröße und Einpresstiefe festgelegt. Vieles steht da ja bereits in der Bedienungsanleitung und in der Zulassungsbescheinigung. Hälst Du Dich an die BA kannst Du nichts falsch machen. Alles Andere mit Felgen und Reifen anderer Modelle oder Felgen ohne ABE oder nicht zugelassene Reifenformate ist Murks, verändert die Fahrwerksgeometrie, Brems- und Lenkverhalten, Traglast usw. Ich kann ja nachvollziehen, daß der Junior schicke Felgen mit breiten Reifen toll findet, aber das sollte ja dann auch zugelassen sein. Geh mal zu einem Reifenhändler vor Ort (ATU, PointS oder wie sie alle heißen), die können Dir schon sagen, welche schicken Felgen mit welchem Reifenformat für das Auto passen, wo eine ABE vorhanden ist und wo nicht.


    LG

    Thomas

    Weiß ja nicht, ob das hier hilft. Bin mit meinem B10 mal trotz vollem Tank liegen geblieben. Tankuhr zeigte aber leer an. Diagnose: BEIDE Tankgeber defekt. Laut Aussage der Werkstatt ist der eine Tankgeber u.a. für die Anzeige im KI zuständig, der zweite für die Füllstandsmeldung an die Motorsteuerung. Vereinfacht gesagt: Geber defekt hieß für die Motorsteuerung "Tank leer" und als Folge eben das Kommando "Motor aus"....

    Ob es beim E46 auch so ist (zwei Geber mit unterschiedlichen Funktionen) weiß ich nicht.


    LG

    Thomas

    Die WÜK wird in Abhängigkeit von Last und Drehzahl geschlossen. Das hängt auch vom jeweiligen Hersteller und der Software ab. Leinad78 kann Dir in Bezug Software sicher mit Detailwiseen helfen. Bei meinem Getriebe (ZF 5HP19) schließt die WÜK so ab 2500 U/min komplett, so daß ich auf der Autobahn bei Geschwindigkeiten oberhalb dieser Drehzahl (beim B30 ca 110-120) immer mit geschlossener WÜK fahre. Bei Überlandfahrten kann ich aber auch mit dem Gasfuß (AGS läßt grüßen) deas Getriebe dazu bringen, die WÜK früher zu schließen. Sanfter Gasfuß und wenig Last macht das dann schon (bei mir) so ab 1300 U/min).

    Das Schließen der WÜK kann man am Drehzahlmesser sehen (Drehzahl geht beim Schließ0en der Kupplung etwas runter), und vor allem im Gasfuß spüren. Wenn der Motor direkt aufs Gas anspricht und Beschleuigung spürbar wird (Drehzahl und Geschwindigkeitszuwachs laufen syncron zueinander), oder der Motor beim leichten Beschleunigen um unteren Drehzahl brummt, ist die WÜK zu. Wenn man im unteren Drehzahlbereich vom Gas geht, und die Drehzahl dann leicht nach oben geht, hat die WÜK aufgemacht.


    LG

    Thomas

    Lieferprobleme? Ich warte seit Oktober letzten Jahres für meinen B10 auf neue Schläuche für die Scheibenwaschanlage (läßt sich leider nicht mit handelsüblicher Meterware reparieren; ist ein Komplett-Teil mit Leerrohr, Schläuchen samt Anschlüssen und Kabel samt Stecker für die Heizdüsen), da die alten spröde geworden und brüchig sind. Bestellt sind von Seiten BMW 1500 Stück, im Rückstand waren damals 890 Stück, Lieferung sollte Anfang Januar 2022 erfolgen. Kamen aber nicht. Neuer Termin war 01.07.2022, sind wieder nicht da. Habe mir zwischenzeitlich ein gebrauchtes Teil über Ebay besorgt (war nur ein einziges ! im Angebot) und eingebaut. Hält aber auch nicht mehr ewig. Hatte damals einen TÜV-Termin mit der defekten Waschanlage, aber die Auftragsbestätigung mit Liefertermin seitens BMW dabei. Plakette wurde dann anstandslos neu erteilt.

    Also vorausschauendes Fahren ist der beste Tipp, um schonend und sparsam zu fahren. Auf der anderen Seite haben höhere Drehzahlen auch Ihren Vorteil: die WÜK bleibt zu, und im Bereich des maximalen Drehmoments läuft der Motor spezifisch am wirtschaftlichsten. Da kommt noch hinzu: wenn Du vorausschauend fährst, rechtzeitig vom Gas gehst (Ortseinfahrten, Ampeln etc.) läuft der Wagen im Schubbetrieb ohne Sprit, und ab ca 50km/h bis zum Stillstand dann im Leerlauf. Nebeneffekt: Der Bremsverschleiß ist erheblich geringer. Da die Automatik mit der AGS erahnt, wie Du fahren möchtest, tut sie auch immer das Richtige. So läßt sich schnell mal 1 bis 2 Liter Sprit einsparen, und Du bist trotzdem kein Bremsklotz auf der Straße. Der Gasfuß kann das sehr schön regeln: zügig und trotzdem schonend und sparsam. Bei Passfahrten nutze ich im Übrigen auch oft die manuelle Schaltgasse, weil ich festgestellt habe, daß es besser ist, wenn der Motor mit 3500 U/min (bei mir maximales Drehmoment) den Berg hoch zieht, als mit 2000 mit viel Wandlerschlupf.


    LG

    Thomas

    Wir hatten schon öfter Steinschlag, und das meistens auch noch in der Größe von 5-10 mm. Das hat leider auch nichts mit zu dicht auffahren zu tun. Die beiden Steinschläge erfolgten auf der Autobahn auf der Überholspur und ohne Vordermann, wobei aber jedesmal ein LKW auf der rechten Spur war. Wenn der Steinschlag einen Riss hat, der im Sichtfeld des Fahrers ist, kann man das leider so nicht mehr reparieren. Beim B10 habe ich einen Steinschlag -ohne Riss- knapp oberhalb vom Scheibenwischer. Da ist das Reparieren kein Problem. Spätestestens der TÜV erhebt bei Steinschlägen im Sichtbereich sein Veto und verlangt einen Austausch der Scheibe.

    Wie genau mach ich das jetzt, damit ich wieder fahren kann ?

    Danke schon mal

    LG

    Such Dir einen Profi mit entsprechender Hard- und Software und fahre mit Deinem Gerät zu Ihm oder er kommt zu Dir. Wenn ich das richtig verstanden habe, weißt Du nicht wo genau der Fehler liegt, warum es bei Dir nicht geht. Also hilft nur jemand, der die Ausrüstung hat, um alles mögliche zu prüfen und auszuprobieren. So was geht online nicht. Da das Zeit braucht, leih Dir bis dahin ein anderes Auto. Bei lebensnotwendigen Dingen würde ich nie daran herumspielen. So kurzfristig ein unbekanntes komplexes Problem lösen zu wollen geht halt auch nicht. Das ist was anderes als einen Querlenker oder einen Sensor zu tauschen.

    Tip:

    Wenn Du zukünftig wieder Probleme dieser Art hast, plane Dir mehr Zeit ein, und vor allem einen Plan B, für den Fall, daß Du es nicht rechtzeitig schaffst.


    LG

    Thomas

    Ich bin halt "gebranntes Kind" wie man so schön sagt. Hatte mal einen E91 330d, der ja einen quasi "optimierten" 3-Liter Diesel mit 231 PS hat. Bis etwa 230 tkm war alles ok. Dann habe ich in etwa 3 Jahren über 10 TEuro an Reparaturen reingesteckt, der Großteil davon am Motor. Muß dazu sagen, daß ich keine Schrauber bin. Bis auf den Grundmotor ist so ziemlich alles kaputt gegangen, teilweise sogar mehrfach (LLK, Turbolader, Simmerringe). Bis zum Schluß war der Motor auch nicht mehr dicht zu bekommen, hat überall Öl und Kühlwasser verloren, der 3. Turboschaden hat sich angekündigt. Dann hatte ich die Nase voll, habe ihn dann mit 325 Tkm verkauft und mir einen weniger komplizierten Saugbenziner gekauft (330i).

    Das habe ich mit Standfest gemeint. Wenn man mehrfach mit ölverschmierter Heckscheibe und Öl-triefendem Unterboden auf einem Autobahnparkplatz steht, ist das nicht mehr lustig. Ich traue dem Motor schlicht keine so extremen Leistungssteigerungen zu, die dann auch über viele tausend Kilometer standfest sein sollen.


    Nur meine Meinung.