...danke, ich dachte, daß der erstmal komplett löscht und dann, natürlich sofort, wieder aufbaut aber eben ohne den "behobenen" Fehler...es ist eben ein Speicher....
gruß
thomas
...danke, ich dachte, daß der erstmal komplett löscht und dann, natürlich sofort, wieder aufbaut aber eben ohne den "behobenen" Fehler...es ist eben ein Speicher....
gruß
thomas
moin,
ich komme nochmal auf meinen Ursprungsfred zurück: #257: die o.a. Warnleuchten brannten/brennen.....damit bin ich bis vor einige Wochen ohne Probleme gefahren. Bremswirkung war top, ABS habe ich in meinem ganzen Leben erst einmal gebraucht(Opel Omega 1988, danach hatte ich trotzdem 4 Bremsplatten). Nachdem ich erst den Sensor vorne links im Verdacht hatte(Bremse war heiß geworden, hat gequalmt, war aber danach weg), habe ich den getauscht. Anzeigen blieben. Auslese bei 2 Freundlichen ergab jedesmal die Code für "ABS Steuergerät interner Fehler", nix weiter.
Im Zuge einer größeren Bremsenrevision mit Leitungserneuerung hinten, Scheiben etc. sind jetzt alle Sensoren erneuert. Die Sensoren am HBZ kommen auch neu. Und das ABS-Steuergerät habe ich auch raus.
Muß ich noch irgendwas beachten? Beim Entlüften z.B. oder sonst? Das ist ja alles eine ziemliche Würgerei da vor der Spritzwand, da möchte ich nicht nochmal dran......
Wenn ich die Batterie abgeklemmt habe, ist der Fehler doch sowieso aus dem Speicher, richtig?
Am Montag geht es weiter: morgen ist erstmal Erntedankumzug mit Allgaier AP16......endlich mal keine Elektronik und Co......
danke für eure Unterstützung
gruß
thomas
....ja, ist schon alles auseinander, bis auf den Innenring. Das kommt jetzt gleich, aber sicher nicht mit dem Hammer......
Ich schaue mir sowas an, um zu sehen, ob es noch einfacher geht, als ich denke......
Natürlich ist das Gewinde nicht beweglich, aber wenn man keinen Schlagschrauber(das Losbrechmoment bei 290N ist ja nicht zu verachten) hat, sollte man schon ein Gegenlager haben, damit man nicht so am Achsschenkel rumzerrt und ggf abrutscht. U.U. braucht man dann auch eine kurze Verlängerung.....
Aber das ist meine(!) Sichtweise, und die Montage ohne Staubschutzmanschette ist für mich(!) ein no go......
ansonsten: fröhliches Schrauben
gruß
thomas
....das Lösen der Mutter ist für mich einfach dubios dargestellt: normalerweise macht man das entweder mit montiertem Rad auf dem Boden oder mit Bremse.....
th
....danke nochmal für die Antworten.
Ich bin ja nur wieder über die Anmerkung im Etzold gestolpert: der schreibt so, als ob das ohne nicht ginge. Offensichtlich geht der von Schraubern aus, die das mit dem Schweizer Taschenmesser reparieren.....
Interessanter ist eher, daß die Rep-Sätze alle(?) ohne die Staubschutzmanschette angeboten werden.
Bei mir war die nur noch fragmentarisch vorhanden, was ich für einen Grund der Schwergängigkeit des Lagers halte.
Und der Freundliche hat das nicht auf Lager(auch in der näheren Umgebung die nicht).......
gruß
thomas
edit: ich habe mir das youtube mal angesehen: ich hoffe, daß das keiner so gut findet.....
th
....danke... ![]()
gru.ß
thomas
moin,
ich werde aus den Beiträgen in der SuFu nicht ganz schlau: vorn rechts muß ein neues Radlager rein(325touring). Alles natürlich unplanmäßig und beim Bremsbelagtauschen aufgefallen: konnte das Rad kaum noch drehen.
Das ist alles auseinander. Innenring muß noch raus.
Braucht man für den Einbau unbedingt das/ein Spezialwerkzeug? Was bewirkt das?
Geht auch was Alternatives? Welches?
danke für Antwort oder Verlinkung zu den passenden freds
gruß
thomas
edit: gehört die Staubschutzmanschette zu den Rep-Sätzen?
...ich verstehe Deinen fred so, daß Du das prophylaktische Abklemmen der Batterie meinst? Ich will nix ausprobieren.....
gruß
thomas
edit: daß das Abklemmen der Batterie auch schon früher empfohlen wurde, weiß ich(optional das Klemmen eines Schweiß"adapters" an der Batterie).
Mir ist unklar, daß einzelne Steuergeräte(ABS) abgeklemmt werden sollen....
moin,
an mehreren Stellen in Reparaturbeschreibungen und sonstigen "Rep-Hilfen" ist immer wieder zu lesen, daß man bei (el)Schweißarbeiten am Auto die Batterie abklemmen, Steuergeräte abklemmen o.ä. soll.
Ist das übertriebene Vorsicht, stimmt das oder gibt es irgendwo eine verbindliche Aussage?
danke schonmal
gruß
thomas
moin,
ich habe es gestern gemacht, Schweinkram.......
Bei mir gings es nicht um einen Defekt, sondern ich habe nur gesehen, daß der mittlere untere Bolzen nur noch fragmentarisch da war: er hat praktisch nix mehr gehalten.
Allerdings sind die restlichen auch nicht mehr "montierbar".....
Mir ging es darum, diese Arbeit zu machen, ohne was abzubauen, weil dazu keine Zeit war.
D.h.: die Dichtung sollte auf jeden Fall erstmal heil bleiben.
Die Komplettsaniering kommt demnächst.
Ich habe den Bolzen also zwischen den beiden Flanschen durchtrennt. Der Kopf des Bolzens war so festgerostet(praktisch ein Teil mit dem Flansch...), daß da keine Aussicht auf "einfach rausschlagen" war. Also habe ich den Kopf abgeschliffen bis ich an der Bohrung war.
Auch jetzt: rausschlagen nicht möglich.
Nachdem ich einen Keil in den Flansch geschnitten habe, ging mit viel Gekloppe der Rest raus. Ich weiß: keine grandiose Methode......Aber besser als der abgegammelte Bolzen......
In das Loch habe ich eine Buchse reingesetzt, damit die 8er Schraube gut sitzt.
Jetzt fahre ich erstmal wieder und überlege mir, wie ich die anderen ersetze: wird mir wohl nichts anderes übrigbleiben, als mit Hitze, wie oben beschrieben.
gruß
thomas