Beiträge von Chris_CB

    Adi

    Danke Adrian,

    alle 10.000 km bzw. einmal im Jahr mache ich den Ölwechsel bereits seit 2013. Früher war der E46 das Familienhauptauto, heute nicht mehr.

    In den letzten Jahren habe ich überwiegend Motul 8100 X-clean C3 5W-40 (ohne GEN2) verwendet, da ich es auch in den Astra H meiner Tochter einfüllen konnte.

    Vor dem nächsten Ölwechsel wollte ich mich noch einmal informieren, ob das, was ich mache, so korrekt ist. Im Forum habe ich bereits gelesen, dass das X-cess möglicherweise die bessere Wahl für meinen Diesel wäre.

    Das Addinol 5W-40 Super Light 0540 ist aufgrund des etwas günstigeren Preises ebenfalls interessant, gerade jetzt, wo alles teurer wird. Laut vielen Berichten soll es ebenfalls ein gutes Öl sein.

    Mir ist bewusst, dass man bei regelmäßigen Ölwechseln nicht viel falsch machen kann. Ich erinnere mich jedoch daran, dass ich vor vielen Jahren einmal das Megol Low Emission SAE 5W-40 eingefüllt habe und der Motor sich danach tatsächlich etwas schlechter angehört hat. Wenn ich jetzt nachschaue, scheint es preislich eigentlich kein schlechtes Öl zu sein und besitzt auch die BMW Longlife-04-Freigabe.

    Ich würde ungern durch meine Experimentierfreude wieder ein Jahr mit einem „schlechter klingenden“ Motor herumfahren müssen. Andererseits kann es auch sein, dass ein anderes Öl etwas besser ist/klingt als mein bisheriges Motul 8100 X-clean.


    Gruß

    Christian

    auch diese Disskusion habe ich bei meiner Recherche mitbekommen. Leder kann ich die Analyse (noch) nicht richtig interpetieren. Welche Elemente sind erwünscht, welche nicht?

    Ich denke, ich werde einfach nur oft Öl wechseln, fertig.

    Wie abgefucked teuer ist eigentlich Motoröl geworden?

    Selbst das Superlight liegt ja mittlerweile bei 8€/l…..

    Das habe ich mich auch gefragt, als ich das MOTUL 8100 X-Cess 5W-40 (kein Gen2) ersetzen wollte und bei der Recherche auf das Shell Helix Ultra 5W-40 gestoßen bin.

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    Aus früheren Zeiten habe ich gute Erinnerungen an Ester Öle. Wäre das auch etwas für meinen 320d , der leider hauptsächlich auf Kurzstrecken und für den Arbeitsweg (2x17 km Landstraße) bewegt wird?

    monnol.JPG

    schick doch mal den Link für das yt video zur Reinigung

    Ansaugbrücke reinigen, aber wie?! Meine 2 Methoden BMW B47 B57 N47 N57 Motor 330d 530d 520d 320d


    Zwischendurch habe ich nichts gebürstet oder gepinselt, wie im Video gezeigt. Stattdessen habe ich die Reinigung zweimal jeweils 6 Stunden laufen lassen und nach dem ersten Durchgang neues Wasser, Rohrreiniger und Waschmittel verwendet.

    Die Ansaugbrücke sieht von außen sowie innen wie neu aus. Ich konnte mit dem Finger in die Kanäle hineingreifen und hatte keinerlei Schmutz daran. Selbst der Mörtelkasten ist sauber geworden.

    Eine ähnliche Reinigung habe ich bereits 2013 durchgeführt, als ich den Wagen gekauft und die Drallklappen ausgebaut habe. Damals mit Kärcher, Backofenreiniger usw. – eine Riesensauerei, und das Ergebnis war bei Weitem nicht so gut wie jetzt.

    Yepp, das nach Lagerschaden klingende Geräusch ist normal, bis der Injektor entlüftet ist.

    ja, genau so hat sich das angehört :wacko: Danke für die beruhigenden Worte :thumbup:


    Besonders stolz bin ich auf die wirklich blitzsaubere Ansaugbrücke, die ich anhand eines YT Videos mithilfe von einer Schmutzwasserpumpe, Rohrreiniger und Waschmittel in einer 2x 6h Reinigungsaktion in Neuzustand versetzt habe. Top, hätte ich nie gedacht.

    Hallo zusammen,


    danke für eure Tipps und Antworten.

    Ich musste den ganzen Kram jedoch wieder zusammenbauen, bevor ihr geantwortet habt. Daher habe ich selbst recherchiert und folgende Montageanleitung für die Injektorhülse (Injector Nozzle Nut) gefunden, nach der ich die Hülsen montiert habe.


    Anzugsdrehmoment.JPG


    Die Winkel habe ich auf ein Stück Pappe gezeichnet und dieses auf den Injektor gesteckt. Der Drehmomentschlüssel hat bei mir zwischen 57 und 63° etwa 60 Nm angezeigt. Das halte ich noch für einen akzeptablen Wert. Eventuell sollte ich meinen Schlüssel aber mal wieder kalibrieren.


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    Ich hoffe, dass diese Informationen später vielleicht noch jemandem helfen können.

    Ich muss gestehen, dass ich während der ganzen Aktion etwas Bammel hatte, ob am Ende alles funktionieren würde. Ich habe zwar einen technischen Hintergrund, bin im Kfz Bereich aber nur Hobbyschrauber. Zum Glück ist der Motor nach dem Zusammenbau schnell angesprungen und die anschließende Testfahrt verlief problemlos.

    Vor etwa einem Monat habe ich eine selektive Mengenkorrekturmessung sowie eine Rücklaufmengenmessung gemacht. Die Werte vor und nach der Reinigung poste ich hier einmal. Beide Messungen wurden bei warmem Motor durchgeführt. Die Rücklaufmengenmessung werde ich noch machen.


    Vor der Reinigung

    20260428_144633_vor der Injektorenreinigung.jpg  20260423_154833_vor der Injektorenreinigung.jpg


    Nach der Reinigung

    20260606_151621_nach der Injektorenreinigung.jpg


    Injektor 1 ist besser geworden, muss aber weitehin etwas mehr korrigieren, Nr 3 ebenfalls. Bin gespannt, was die Rücklaufmengenmessung sagt.


    Montagepaste und neue Dichtungen

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    Eine Sache hat mich nach dem ersten Start allerdings etwas verunsichert: Wenige Sekunden nach dem Motorstart habe ich für etwa 4–5 Sekunden ein metallisch klingendes Klopfgeräusch gehört. Danach war es verschwunden und ist bisher nicht wiedergekommen. Mein erster Gedanke war, dass vielleicht irgendetwas, das ich versehentlich auf dem Motor liegen gelassen hatte, zwischen die Riemen geraten sein könnte. Allerdings habe ich versucht, die ganze Zeit sauber zu arbeiten, alle Öffnungen zum Motorinneren waren immer verschlossen.

    KI meinte, dass das bekannt sei und durch Luft in den Hochdruckleitungen verursacht werden könne. Das mit der Luft kann ich noch nachvollziehenaber, dass dies ein solches Klopfgeräusch verursachen soll, kann ich mir schwer vorstellen.

    Könnt ihr dazu etwas sagen?


    Grüße

    Christian

    Hallo zusammen,

    ich habe heute alles für den Zusammenbau vorbereitet, aber am Ende habe ich mich nicht getraut, die Überwurfmutter für die Düse final festzuziehen.

    Mmickey schreibt 10 Nm, wobei er vermutlich die Injektorklammern meint (weiß ich aber nicht). Im Beitrag #900 stehen 50–60 Nm.

    Nach weiterer Recherche (inkl. ChatGPT) erscheinen mir ca. 65 Nm als realistisch. Es wäre super, wenn das jemand bestätigen oder den korrekten Wert nennen würde. Ansonsten ziehe ich die Düsenhalter-Hülse morgen mit 65 Nm fest und baue alles zusammen.

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    10Nm und gut ist. Langsam links / rechts bis auf diesen Wert steigern.


    Gruss

    danke, eine kurze Nachfrage habe ich noch, beziehen sich die 10 Nm auf das obere (Überwurfmutter ) oder untere Bild (Muttern der Halteklammer)?

    10Nm für die Überfurfutter kommen mir wenig vor, wenn ich bedenke, wie fest sie saß.


    Nachtrag, im Betrag #900 steht:

    "Überwurfmutter Düse 50-60nm je nach Gewinde"


    Der Außendurchmesser meinnes Gewindes beträgt 14,6mm

    Ich Trottel habe mir leider die Position der Überwurfmutter zum Injektorkörper nicht merkiert :(

    Ich habe die Teile erstmal ganz leicht mit 10Nm festgezogen und habe Bedenken, das so einzubauen.


    Grüße

    Christian

    Was hat die Werkstatt denn gesagt?

    Im Protokoll stehen doch rechts die Sollwerte inklusive Toleranz, so schwer ist das nun nicht.

    sehe ich genauso. Niemand hat sich dazu geäßert und die Werte habe ich erst zuhause gesehen.

    1,5° Sturzdifferenz zwischen L und R finde ich viel.

    Hat sich der Sturz durch die Verstellung der Spur verändert oder kommen die veränderten Werte durch eine misslungene Sturzeinstellung?

    Links ist nach der Messung mehr Sturz und rechts weniger.