Ich meine die Drahtbürstenaufsätze für Bohrmaschine oder Flex.
Beim Entfernen von Rost bleiben immer winzige Vertiefungen, in die keine Bürste hineinkommt. Wenn genug Material vorhanden ist, kann man runterschleifen. Wenn nicht, machst du die Oberfläche so blank wie möglich und benutzt anschließend einen Rostumwandler, um den Rost in den Mikroporen zu neutralisieren.
Joo....die meine ich auch. Bis hierhin herrscht dann wohl tatsächlich Konsens zwischen unseren Auffassungen dazu.
Wenn du dagegen mit Drahtbürstenaufsätzen arbeitest, werden die Eingänge dieser Poren oft mit Eisenabrieb „zugeschmiert“. Dadurch entstehen kleine, versiegelte Rostblasen knapp unter der Oberfläche, die der Rostumwandler nicht mehr erreicht.
Ergebnis: Die Fläche sieht zunächst blank und makellos aus – du lackierst, und nach sechs Monaten blüht alles wieder auf, weil sich die Rostblasen von innen heraus durchfressen.
Und jetzt musst du mir mal genau erklären, was eine CSD-Scheibe anderst macht als eine Drahtbürste(naufsatz) ??
Ich geh derweil in die Garage und entsorge alle meine Polierpads. Denn die brauche ja ja nun nicht mehr. In Zukunft "poliere" ich die Metallteile meiner Harley mit einer Drahtbürste.