Beiträge von vodjara

    Ich meine die Drahtbürstenaufsätze für Bohrmaschine oder Flex.

    Beim Entfernen von Rost bleiben immer winzige Vertiefungen, in die keine Bürste hineinkommt. Wenn genug Material vorhanden ist, kann man runterschleifen. Wenn nicht, machst du die Oberfläche so blank wie möglich und benutzt anschließend einen Rostumwandler, um den Rost in den Mikroporen zu neutralisieren.

    Joo....die meine ich auch. Bis hierhin herrscht dann wohl tatsächlich Konsens zwischen unseren Auffassungen dazu.


    Wenn du dagegen mit Drahtbürstenaufsätzen arbeitest, werden die Eingänge dieser Poren oft mit Eisenabrieb „zugeschmiert“. Dadurch entstehen kleine, versiegelte Rostblasen knapp unter der Oberfläche, die der Rostumwandler nicht mehr erreicht.

    Ergebnis: Die Fläche sieht zunächst blank und makellos aus – du lackierst, und nach sechs Monaten blüht alles wieder auf, weil sich die Rostblasen von innen heraus durchfressen.

    Und jetzt musst du mir mal genau erklären, was eine CSD-Scheibe anderst macht als eine Drahtbürste(naufsatz) ??


    Ich geh derweil in die Garage und entsorge alle meine Polierpads. Denn die brauche ja ja nun nicht mehr. In Zukunft "poliere" ich die Metallteile meiner Harley mit einer Drahtbürste.

    Dann lass mich auch mal einen Vergleich aufstellen:

    Du hast einen Hof. Da liegt Schmutz drauf (loser Rost) und auch Moos bis hin zu Unkraut in den Fugen (tiefer sitzender Rost). Ein sinnvoller Vorgang um das zu beseitigen wäre doch folgender,…. Du kehrst den groben Schmutz mit so‘nem groben Besen weg. Also so mit so einem wie Opa Friedhelm samstags morgens um 07:45 mit seinem Besengeschrabbel die Nachbarschaft weckt 😄

    Für den Moos und das Unkraut (festsitzender Rost) nimmst dann die Fugenbürste aus Draht und kratzt das Grünzeugs dann da raus.

    Du kannst natürlich auch ne große Flex nehmen und den Kram da runterschleifen. Dann hast aber auch gleich „gesundes“ Material abgetragen, was du eigentlich vermeiden willst ! Weil sonst in ein paar Jahren dein Pflaster (Metall) durchgeschliffen ist !

    Dann doch lieber mit Besen und Drahtbürste arbeiten und die ganz feinen Partikel am Schluss mit Druckluft wegpusten.


    Wozu sollen denn sonst all diese Drahtbürsten gut sein ? Um das Schwarze unter den Fingernägeln wegzuschrubben …? Oder Dich damit am Hintern zu kratzen ???

    Allta…… Du kannst doch Butter nicht mit Metall vergleichen ! Und schon gar nicht eine Schmutzige Gabel mit den Drähten einer Drahtbürste.

    Nicht alles was hinkt ist ein Vergleich 😉

    Selbst wenn du es schaffen solltest Rost ins Metall einzuarbeiten und hinterher zu „verschließen“ (was ich nach wie vor anzweifle) würde es hinterher dort auch nicht weiter rosten. Es wäre quasi das was „Owatrol“ macht. Den Rost „versiegeln“ dann wäre es ja gar zielführend und bräuchte keine Nachbehandlung mehr. So etwas habe ich noch nie gesehen. Solltest Du es mal schaffen wärst du der Erste. Das möchte ich echt mal sehen😄

    Selber habe ich es für mich nicht bewertet

    Das ist leider allzuoft das Problem ;)

    Man liest etwas.......freut sich über den "Wissensvorsprung" und gibt dieses dann weiter.


    verwende ich eine kleine, rotierende Drahtbürste in einem Akkuschrauber. Das ist für mich ein Kompromis zwischen einem Einhandwikelschleifer und Handarbeit (zumal man an einigen Stellen mit einer Handdrahtbürste nicht so gut arbeiten kann).

    .....oder einen kleinen Akkuwinkelschleifer. ;) Inzwischen habe ich auch alle möglichen Drahtbürsten/Aufsätze für meinen Dremel. Damit kann man hervorragend arbeiten und den Rost wirkungsvoll bekämpfen bis in kleine Ecken hinein.

    Mit der Drahtbürste kommt es vor, dass kleine Rostpartikel ins Metall eingearbeitet werden, die vom Rostumwandler nicht mehr erreicht werden und unter der Oberfläche weiterrosten. Du überschmierst quasi kleine rostige Löcher mit Eisenabrieb.

    Auch das liest man immer wieder.

    Wenn eine Drahtbürste es schafft, Rost ins Material "einzuarbeiten", dann kommt ein Rostumwandler erst recht dort hin. Ich würde auch gerne mal sehen, wie man Rost mit einer Drahtbürste ins Metall einarbeitet.

    Maschinendrahtbürste kann den Rost "polieren"

    Den Sinn hinter dieser öfter getroffenen Aussage habe ich nie verstanden. Eine "polierte" Metallfläche enthält keinen Rost. Da muss dann auch kein Rostumwandler drauf.

    Die Drahtbürste entfernt Rost, weil dieser kein festes Material/Stoff ist. Habe noch noch nicht viel Erfahrung mit diesen CSD-Scheiben, denke aber, dass sie schon Material abtragen. Bei einem Stahlträger macht das nix, aber im indirekten Sichtbereich kann durch das abtragen des Material bereits eine Vertiefung entstehen. Die muss dann wieder ausgeglichen werden.

    Du wieder mit deinen Herstellerangaben. Dreisatz rechnen kann ich auch. (Sollte jeder 3er Fahrer)

    Sicher dass es 29% sind und nicht 31,7% ? ;)


    Den "Sidekick-Einwand" hatte ich so verstanden, als das die mangelnde Wärmeabstrahlung Grund für die verzögerte Zulassung sein könnte. Hintergründe haben wir ja bereits beleuchtet .


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    Auch ich tippe auf verschlissene Gummilager.

    Ich würde mit den Längslenkern anfangen. Das ist der geringste Aufwand und könnte evtl dein Problem (vorerst) lösen.

    Falls du es selbst machst, brauchst nen Abzieher. Wichtig, die Position der 3 Schrauben genau markieren um sich eine Achsvermessung zu sparen. Wobei, eine Achsvermessung würde auch nicht schaden in dem Fall


    Das KW3 habe ich übrigens in meinem anderen PKW verbaut. Ein Traum ! Es performed -vernünftig eingestellt- perfekt.

    Es ist zu wenig Platz im Gehäuse. Ich kenne die Platzverhältnisse im Halogenscheinwerfer

    Ich kann mich erinnern, dass es eine ganz schöne Fummelei war die Knochen da reinzusetzen, aber letztendlich funktionierte es. Auch gab es keinerlei Probleme in der Funktion. (keine Fehlermeldung etc,)

    Sie sind schlicht wieder rausgeflogen weil die Lichtausbeute geringer war als die jetzigen X-treme Vision, die ich nach wie vor verbaut habe und die nach meinem Empfinden deutlich besser performen als die Osram Nightbreaker. (beides Nicht-LED)


    Bekanntlich macht der Versuch kluch und nicht irgendwelche Herstellerangaben. ;)

    Wenn die Dinger nicht das bringen was man sich von denen erhofft, gehen sie halt einfach wieder zurück. Wie das Ganze die "Rennleitung" bewertet ist mir in dem Zusammenhang ersteinmal völlig Latte.