Also weil etwas politisch nicht umsetzbar war, ist es inhaltlich falsch? Das Argument verstehe ich nicht.
Ein grüner Ministerpräsident und ein grüner Umweltminister haben es in 10 Jahren nicht geschafft erprobte regenerative Technologien im Ländle umzusetzen - Was bitte soll da nicht politisch umsetzbar gewesen sein? Wenn nicht durch die grüne Landesregierung selbst - haben die sich selbst ein Bein gestellt - hat sie eine Opposition gezwungen ihre Mehrheitsmacht nicht auszuspielen? Das ist kein Argument von mir sondern eine Beobachtung. Auf deine These der politischen Verhinderung bin ich sehr gespannt!
Du redest Dir einen M54 als ökologisch sinnvoll schön.
Bis auf meine Behauptung im Beitrag #15 dass die B22/B25 wirtschaftlicher unterwegs sind als ein 2,5T BEV oder 2T PHEV habe ich keine ökologische Aussage getroffen. Bitte nicht immer etwas unterstellen, das so nicht geschrieben wurde 
Weder Du noch ich haben die komplett gelesen und daher finde ich Deinen Hinweis, sie als fehlerhaft darzustellen, einizg anhand einer Fußnote, die aus dem Kontext gerissen ist, schon ein Stück weit gewagt.
Siehe drüber keine Unterstellungen bitte - ich habe etwas mehr gelesen und es war keine Fußbote sonder ein ganzer Absatz den ich zitiert habe - Seite 65 für Dich konkret. Was soll ich aus dem Kontext reißen? Die Studie versucht zu belegen, das BEV in der Gesamtheit ihres life cycles ökologischer sind als klassische Verbrenner und legen dazu Lifetime Mileage zugrunde - diese soll sich aus der Average Lifetime berechnen. Ist jetzt eine der grundlegenden Variablen nicht nachvollziehbar bzw. weicht um ca. 100% von einer nachvollziehbaren Zahl ab ist nach meinen persönlichen Maßstäben die Studie fragwürdig. Das kannst du gerne als Meinung oder These betiteln - für mich ist es ein objektives Abwägen von Fakten und ableitbaren Wahrheiten.
Fest steht: Du lieferst leider keinen Vorschlag wie man es besser machen könnte.
Ah - ich wusste nicht, dass ich das muß! Ich bin hier von einer Diksussion um Altautos ausgegangen und um Emotionalität vs. Realität. das ich polititische Veränderungsvorschläge zur Rettung des Weltklimas vorbringen muss, war mir nicht bewusst.
Dass Du damit die Realität, etwa die öfter werdenden Unwetterkatastrophen und dass man dagegen etwas unternehmen muss,
Und dann soll ich mich wie die polititische Elite dieses Landes im Regen vor die Kameras strellen und rumheulen, dasss wir jetzt endlich was tun sollen? Und in knapp einer Woche wird das Koalitionsringen losgehen und wieder der kleinste gemeinsame Klima-Kompromiss gefunden um
a) die Wirtschaft nicht zu schwächen
b) den Bürger nicht all zu sehr zu schröpfen und
c) ein paar klitzekleine Wahlkampfversprechen zu erfüllen?
Zusammenfassend und so ziemlich abschließend mal ein Statement zu meinem Beiträgen in dem Thread: Deutschland alleine wird das Weltklima nicht retten. Und war dieses mal die Ahr, kann es beim nächsten Mal ein beliebiger Fluss in Europa/ den USA / China / Asien sein. Ich persönlich denke, dass es derzeit mehr bringt die USA mit 18% Prozent und China mit 28% des CO2 Ausstoßes weltweit dazu zu bewegen ihre Grundeinstellung und die Auswirkungen des Raubbaukapitalismus zu konfrontieren und weltweit gemeinsam nach Lösungen zu suchen als einen 2,2 Liter und einen 2,5 Liter großen Verbrenner zu deaktivieren - falls du noch auf meinen persönlichen Beitrag zur Klimarettung bestehst.