Beiträge von M54B25

    es passt ja nicht jede Größe vorn in´s Fach. Inwiefern da Ausstattungsbedingt auch die Gewichtsverteilung ne Rolle spielt weiß ich nicht.

    Kann es nicht einfach so sein, dass Ausstattungsbedingt größere Batterien benötigt werden - Navi und HK klingen dabei plausibel - und das schlicht durch den Größenbedarf der Batterie vorne kein Platz ist? Da wird der Platzbedarf den Gewichtsverteilungsvorteil schlagen.



    Meine Batterie ( Limo, 4Zyl, M47N ) sitzt auch im Kofferraum hinten rechts,

    Hätte ich beim Diesel auch vermutet - kenne die E46 Diesel leider zu wenig - der Motor dürfte ja um einiges schwerer sein als die N42/N46 - wenn ich bei denen immer vorne das "Loch" im Motorraum sehe :D


    D.h. beim R4-Diesel wurde dann schon eher wieder auf die Gewichtsverteilung geachtet.

    Also von beliebt kann ja nicht groß die Rede sein,

    o_O Du nimmst ein Zitat aus meinen Ausführungen und formst das für Deine Hassliebe dem kleinen Kurzen gegenüber um - sei Dir zugestanden ;)



    Ich habe extra ein wenig weiter ausgeholt, den E36 323ti und explizit den R6 beim E46 Compact aufgeführt und ebenso auf die fahrtechnischen Vorzüge verwiesen, um überhaupt diese in der 2,5 Liter Klasse hohen Stückzahlen zu rechtfertigen. Und ja der E46 Compact hat die geringsten Bauzahlen aber schaue Dir mal bitte den Vergleich Coupe und Compact 2008 und 2017 an - vom Compacten verlassen uns wesentlich weniger Fahrzeuge pro Jahr - irgendwann wird der Kleine mit R6 öfter als das 325er Coupe vorhanden sein ;(


    So ganz verstehe ich das selber auch nicht, laut Datenblatt hat der Kurze nur 5kg weniger auf den Rippen, dafür fehlt halt das halbe Heck, um bei hohen Tempi stabil zu bleiben. Und vom Gesamtkonzept mit den "Scheinwerfern" und ATU-Heckleuchten mal abgesehen war der 323ti weitaus stimmiger. Die M- Mannen haben davon sogar zwei originäre M3 Mit S52 Motor aufgebaut - der Wagen ist dem dickbäuchigen E36 M3 um die Ohren gefahren und wurde daher leider nicht offiziell gebaut. Einige Werksmitarbeiter haben das know-how aber schnell auf die privaten 323ti angewendet, ebenso einige E36 Bastelfreunde...


    So etwas abgedriftet - zu Deiner Aussage zurück - geliebt wurde und wird der Kurze eben nur als R6 - eben genau wegen des R6 :D

    Guten Abend, das dritte Lichtlein brennt und somit ist es Zeit für die mittlere Motorisierung der M54 Triebwerksreihe. Und dabei taucht die fünfte Bauform mit auf - der Compact als 325ti.


    Das generelle Verhältnis der einzelnen Bauformen ändert sich nicht grundlegend, die Tendenzen der M54B22 Reihe setzt sich fort. Mit dem 325Ti kommt jedoch eine weitere sehr stabile, weil beliebte Bauform hinzu. Mit dem R6 hat der Compact, wie schon zu E36 Zeiten, eine stabile Fangemeinde und eine hohe Wertschätzung - Gott sei Dank ist vielen E46 Freunden die Technik und Fahrfreude offensichtlich mehr wert als das reine Äußere bei unserem Kleinsten in der Runde. Bei den 2017er Zulassungszahlen ist er dann auch nicht all zu weit vom Coupe entfernt :pinch: Wie sich das entwickeln könnte, zeige ich noch einmal in einer separaten Darstellung später: die spezifische Sterberate einzelner Motoren bzw. Bauformen - oder auch "Der weite Weg zum H-Kennzeichen".


    Aber auch die Hilfsantriebsfraktion "Xi" findet mit dem 2,5 Liter großen R6-Sauger beim E46 ein geeignetes Triebwerk, um den Verschleiß der Vorderräder leicht zu erhöhen oder als Argument gegenüber den Herren der 4 Ringe weiterhin Blau-Weiß die Treue zu halten :thumbsup: Die aktuellen Anteile der beiden Bauformen finden sich separat wieder, in den anderen Abbildungen sind RWD und Xi jeweils summiert zu finden.

    Und ich wunder mich noch das die Karre so schief steht, kein Wunder wenn eine Feder 3cm länger ist.

    Das sind doch auch schon Nachrüstfedern - da stehen doch irgendwelche seltsamen Codierungen drauf :gruebel:


    Wobei die Länge eigentlich wenig zu sagen hat (in diesem Falle) - es kommt ja auf die Federspannrate an - die könnte auch bei ungleich langen Federn gleich sein so dass die Kraft dann die gleiche Endlänge im Fahrzeug und damit Höhe erzeugen könnte - so rein theoretisch natürlich nur....


    Und was machst du jetzt - einmal komplett neue Federn? Deine Auflistung sah ja schon sehr gut aus, nur wüsste ich dann nicht welche von den vielen ;(

    die Batterie ist in diesem Fahrzeug hinten rechts eingebaut.... es gibt hier im Forum widersprüchliche Angeben.

    :gruebel: Na entweder vorne rechts im Motorraum - (in Fahrtrichtung gesehen) oder hinten rechts (auch wieder in Fahrtrichtung gesehen).


    Wo soll es da Widersprüche geben? Maximal die Frage nach dem welche Motor- und Karosserietyp und ggfs. wann den Wechsel von vorne nach hinten stattfand oder ob er stets gleich geblieben ist. Ich gebe mal gerne meinen Kennntnisstand dazu wieder: Coupe und Cabrio hinten, 4 Zylinder (Benziner) in der Regel im Motorraum, 6-Zylinder Limos und Tourings prinzipiell auch hinten - zumindes FL....


    Die Neue wird eine Ective EPC85...

    Da ich die Marke bis dato nicht kannte - was sind da Deine konkreten Erfahrungswerte mit? Liegt nach erster Sichtung beim Preis/Leistungsverhältnis nahe bei den Exides die im Forum ganz gerne empfohlen werden und die ich persönlich auch sehr gut kenne und ebenfalls empfehlen kann.

    Wäre es sinnvoll die Motoren zusammenzufassen (320i) und ggf im Dateil prozentual aufzuteilen

    Anbei die Zusammenfassung der Motoren und Bauformen in der Historie von 2013 bis 2017 mit der jeweiligen Gesamtanzahl der 320i Zulassungen. Wie bereits geschrieben - das KBA hat leider genau für den M52TÜB20 die Zahlen nicht früher ausgewiesen.


    Über die Farben sollten die Karossen und die M54/M52 Aufteilung visuell wahrnehmbar sein. Das Ergebnis bleibt zu bisherigen Erkenntnissen nahezu unverändert - Limousinen verlassen uns häufiger, Tourings und Cabrios bleiben länger stabil und erhöhen so ihren Prozentsatz an den Gesamtzulassungen des 320i von Jahr zu Jahr. Und der M52TÜB20 ist aufgrund der kurzen Bauzeit klar in der Minderheit beim E46 320i.

    Mit der Wasserdichtigkeit und der Trägheit stellt in der Tat ein Problem da.

    Du weisst aber schon, dass du jetzt quasi verpflichtet bist den Fortschritt aber mindestens das Endergebnis hier zu präsentieren - nur anfixen und dann stehen lassen - das geht nicht :D


    Ich finde das Projekt sehr spannend und drücke Dir auf alle Fälle schon mal die Daumen! Und denk dran - keep it simple - hat bisher noch immer am besten funktioniert...

    Dazu bin ich nicht der Verhandlungskönig und kann mich so "mehr" runterhandeln lassen

    Kleine persönliche Anmerkung zur Preisgestaltung - viele Leute stellen sich für ein Fahrzeug (z.B. "E46 320d") ein Limit ein bestehend aus Km-Stand und Preis-Angabe. Wird ein passender Wagen eingestellt, wird eine Benachrichtigungs-E-Mail verschickt. Bei Deinem Angebot stimmt meines Erachtens nach die Relation von Km-Stand und Preis nicht, so dass viele mögliche Interessenten gar nicht auf den Wagen aufmerksam werden. Und bleibt bitte 5€ unter glatten Summen - eben wegen der Grenze 5000 -> 4995.


    Zusammen mit deinem "Nicht-Verhandlungsgeschick" - überlege Dir eine absolut realistische Grenze, was du für den Wagen definitiv bekommen möchtest, schlage dann 10% maximal 15% rauf und justiere den Preis neu. Beim Verhandeln hast du dann deine Grenzt und kannst das genau so sagen und musst nicht rum eiern und dann ein schlechtes Gewissen haben.

    Wie stelle ich die aktuelle Tiefe fest? (Bisheriger Plan: zusätliches Messrad über das das Kabel läuft und pro festgelegter Längeneinheit einen Impuls an den Arduino gibt)

    Das zweite Messrad halte ich für die beste Variante, dann kannst du dir auch die flexible Steuerung sparen. Dimensioniere das Messrad doch einfach so, das es einen bekannten Umfang hat (10 cm oder 25cm), bohre ein Loch an Außenrand rein und kopple es mit einer Fotodiode, die jedes Mal auslöst, wenn eine Umdrehung hinzukommt. In der Messaufnahme kannst du dann einen Zähler für die Auslösung der Fotodiode einbauen und schon hast Du die Länge des abgelassenen Weges. Dann kannst du auch wieder mit einem Relais steuern, das einfach nach der eingestellten Tiefe den Ablassmotor stoppt.



    Was ich mich bei der Konstruktion frage ist - Musst Du nicht an den jeweiligen Messstellen etwas verweilen, damit der Temperatursensor die Umgebungstemperatur auch wirklich sauber aufnimmt? Wasser ist ja bzgl. Wärmeleitung nicht so ganz einfach und wenn Du den Sensor bis 100 Meter druckdicht bekommen willst, wird das nicht ohne einen stabilen Metallzylinder o.ä. funktionieren - bis der dann die Temperatur sauber an den Sensor weiterleitet kann das schon etwas dauern.


    Und als letztes 100m Kabel sind schon recht lang. Wie sieht es da mit der Übertragung von digitalen Daten und vor allem Spannung zum sensor aus?

    Nimmt doch ein CAT6 oder 7 Kabel dann kannst du mit RJ45 Buchsen an beiden Enden gleich das leidige Thema Kabelwechsel umgehen, auf 100m ist die Datenübertragung gesichert und du arbeitest mit Standard-Material, Spannung ggfs. über 4 Adern draufgeben damit sich die Last verteilt.