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... Einzig der optisch herausfordernde Compact könnte im dem Preissegment noch eine Alternative sein ...
Genau so bin ich vor knapp 2 Jahren zu meinem Auto gekommen.
Günstig gekauft aber nach nunmehr knapp 2 Jahren kann ich sagen, es war eine gute Anschaffung. Ich bin für meine Verhältnisse viel damit gefahren: ca. 35TKM , zumeist zügige Autobahnkilometer. Im wesentlichen nur Verschleissteile gewechselt sowie einige einfache Reparaturen durchgeführt.
Er läuft super. Deswegen möchte ich ihn im Juni nochmals durch den TÜV bringen...
Deswegen meine Empfehlung: Wenn E46, dann einen nicht zu verrosteten mit M54 6-Zinder Motor suchen. Man sollte sich aber im klaren sein, dass man sich ein über 20 Jahre altes Auto (zumeist mit mehr als 200TKM) kauft. Unplanbare Defekte können durchaus auftreten. Dementsprechend sollte man dazu eine Affinität haben.
Auch wenn das Thema schon älter ist, der Beitrag von @w00tification hat mir sehr geholfen => ich bedanke mich!!
Bei mir hat auch das DSC + Warnsymbol im Cockpit plötzlich aufgeleuchtet. Über bmw inpa habe ich den Fehler 5E40 "5E40 Lenkwinkelsensor Signal nicht plausibel" ausgelesen ... auch konnte ich sehen, dass der offset Streering angle im roten Bereich war. Ich habe ein DSC_MK60 verbaut.
Dementsprechend bin ich, wie auf https://www.e46fanatics.com/th…gle-using-tool32.1282261/ beschrieben, mit tool32 vorgegangen. Hat super funktioniert und der offset Streering angle ist nun optimal. 450 KM bin ich nun schon fehlerfrei gefahren
Der Beitrag vom @w00tification ist in meinen Augen völlig richtig!
Warum - > dazu pringe ich kurz in den Ingenieur-Klugscheissermodus.
Gerade günstige Geräte habenbei einer DC-Strommessung mit einer Zange einen großen Messbereich (z.B. 0–40 A DC) und das mit einer Auflösung von 100mA oder besserenfalls 10 mA.
Wenn man sich nun die Toleranzangabe des Messgerät betrachtet , z.B. ±(2–3 % vom Messwert + 5–10 Digits) sowie einen Blick auf die Auflösung des Messgeräts (z.B. 10 mA oder schlechtestenfalls 100 mA) wirft, kann man sich den immensen Messfehler bei einem zu messenden Strom von 100mA vor Augen führen.
Alleine bei Betrachtung des absoluten Messfehlers (+ 5–10 Digits) und bei einem Messgerät mit einer Auflösung 10mA kann der abgelesene Wert zwischen 0mA und 150mA liegen.
Vermutlich hat @Tourer das Resultat eines solchen symtomatisch ungünstigem Messaufbaus geschildert.
Die Schilderung von @Stingray ist auch nachvollziehbar. Meinen zu messenden Strom von 100mA habe ich aus dramatogischen Gründen gewählt um zu zeigen, dass das Messresultat vom absoluten Messfehler des Geräts abhängig ist, der gerade bei Messungen am unteren Ende des Mesbereiches signifikant wird.
Hier habe ich einige Arbeiten illustriert // keinen Anspruch auf Vollständigkeit.
Wenn die Federbeine ausbebaut sind, würde ich auch die Domlager tauschen. Mit Lemförder und auch Meyle hatte ich noch keine Probleme - beides sind 3rd party Ersatzteile einer der besseren Qualitätsstufe.
Wie fuhr sich denn dein Auto bislang (Geräusche/ zielgenaues Lenken - bei höhrem Tempo)? Hast du die den Verschleiszustand von den üblichen verdächtigen Teilen einmal betrachtet? Gerade falls du im Anschluss eine Fahwerksvermessung durchführen lassen möchtest , würde ich mir zudem vorher unbedingt ansehen, ob die Einstellmöglichkeiten voch gangbar sind.
Nur beispielsweise genannt: Spurstangen vorne (lässt sich das Gewinde für die Spureinstellung noch drehen) + Stutzeinstellung hinten (ist Schraube mit den Exenterscheiben noch gangbar) / lassen sich die Schraubverbindungen von den Längslenkerlagern - hinten lösen ?
Mit meinem Auto war ich anfangs unzufrieden mit dem Fahrverhalten. Obwohl ich kein Sportfahrwerk zu Einsatz gekommen ist, habe ich folgende augenscheinlich verschlissene Teile ausgetauscht:
Hinterachse: Längslenkerlager, Pendelstützen, Stabi-lager
Vorderachse: Querlenker(inkl. Trag-/Führungsgelenk) Meyle HD, Spurstangen komplett (innen-/aussen) Meyle, Verbinder Lenksgestänge <-> Lenkgetriebe NTY - sehr günstiges 3rd party Ersatzteil
Da man den Verschleiss schon sehen, bzw. beim Drücken erfühlen konnte, hat das eine signifikante Verbesserunng des Fahrverhaltens gebracht. Ganz besonders der Verbinder Lenksgestänge <-> Lenkgetriebe brachte in schnellen Autobahnkurven einen massiven Unterschied.
... das kann das verlinkte Produkt für knapp 42 €:
UNI-T UT210E Digitale Strommesszange Amperemeter Voltmeter Vollautomatisch AC DC Multimeter Zange zum Messen von Wechselstrom, GleichStrom, AC/DC Spannung, Widerstand, Ohm
Wie @Stingray komme ich auch aus der Elektrobranche. Für Arbeiten an KfZ nutze ich Multimeter aus dem untersten Preissegment - preislich maximal wie das von @simon851 verlinkte Gerät. Dementsprechend ist es für mich nicht so schlimm, wenn sie schmutzig werden oder einmal herunterfallen. Was verwende ich: hauptsächlich DC Spannungsmessung sowie Widerstands- (Durchgangs-)Messung. Strommessung mache ich eher selten. Hier kann aber durchaus ein Gerät mit DC-Strommesszange sinnvoll sein, wenn man die stromführende Leitung einzeln umschließen kann.
Ansonsten habe ich noch ein etwas teureres Messgerät mit einem digitalen Oszilloskop zur Verfügung. Das verwende ich vorwiegend für andere technische Bereiche (also nicht KFZ) und ich möchte es in einem ordendlichen, sauberen Zustand behalten.
Und ihr seit euch also ganz sicher, dass da kein großer Benzineintrag oder Wassereintrag im Öl ist, nachdem das da schon 8 Jahre lang drin war?
Tourer hat es schon erklärt. Es handelt sich lediglich um einen ersten Startversuch.
Wenn der Motor startet und der Ölkreislauf augenscheinlich einigermaßen dicht ist, würde ich für weitere Versuche durchaus das Öl wechseln
ich würde so vorgehen wie von @w00tification beschrieben. Erst einmal sehen, ob der Motor überhaupt anspringt (anspringen möchte).
Vielleicht würde ich sogar, nachdem ich den Motor ohne Zündkerzen (die ich mir dabei augenscheinlich begutachte) von Hand durchgedreht habe und ich mich versichert habe, dass im Luftfiltergehäuse und im augenscheinlichen Ansaugbereich kein Schmutz ist , versuchen mit dem alten Öl Öldruck aufzubauen und dann einen ersten Startversuch (Zündkerzen + Sicherung wieder montiert) mit dem alten Öl/Spritt durchführen. Wenn der Motor anspringt ( anspringen möchte ) würde ich abbrechen und erst dann das Öl ( ein günstiges) / Ölfilter wechseln und einen weiteren Startversuch mit längerem Motorlauf durchführen.
Dabei auf Flüssigkeitsaustritt / Geräusche achten.
Erst danach würde ich weiter sehen.
PS.: => Hast du eine Fahrzeugbatterie mit gutem Ladezustand? Die würde ich vorzugsweise in das Fahrzeug einbauen anstatt mit Starthilfekabel oder gar einem Startbooster zu arbeiten. Ggf. auf den Anlasser achten, nicht dass er bei langen, wiederholten Startversuchen nicht überhitzt....
=> Eine persönliche Angewohnheit ist, dass ich vor dem Durchdrehen etwas Kriechöl duch die Zündkerzenbohrungen sprühe - vielleicht ist das aber esotherisch.
=> Ich hatte es schon mehrmals, dass nach langer Standzeit die elektr. Benzinpumpe(n) (Tankfüllstandssensor) nicht funktionsfähig sind. ... aber dabei sind wir schon, was alles kaputt sein könnte