Ich habe das schon seit ca. 2 Jahren so. Anfangs nur im Winter, wenn es wärmer wurde war das Geräusch weg. Dieses Jahr kamen neue Querlenker und Hydrolager rein, die Koppelstangen wurden 2023 erneuert, aber das Geräusch war immer noch da. Mittlerweile ist es so, daß es schon über 25 Grad sein müssen, dann ist nichts zu hören. Bei BMW sagte mir der Meister, daß es vom Lenkgetriebe kommt.
Geräusch beim verwinden - VA viele Teile neu
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Puhh Lenkgetriebe? Also wenn ich gerade (also Lenkrad gerade) langsam in eine Einfahrt fahre, wo quasi der Übergang Straße zum Bordstein das veränderte Niveau darstellt (daher die leichte Verwindung, mein California knarzt da auch leicht und der klappert und knarzt bei jeder leichten Unebenheit als „junger Wagen“), dann schließe ich erstmal das Lenkgetriebe aus. Auf miesen Strassen is Ruhe und bei so komischen Situationen gibt’s ein Geräusch.
Deine Nerven kommen damit inzwischen klar? 😂
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Immer wenn die Geräusche auftreten, beschäftigt einem das schon, was es sein könnte.
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Hallo Duke209
Ich lese hier nicht, dass du mal ohne den vorderen Stabi gefahren bist, oder habe ich das überlesen!?
Bei mir war nach neuem Fahrwerk, also alles einmal neu, nach 40‘000km ein Knacken bei Verwindung zu hören. Hab dann die Querlenker wieder getauscht, keine Besserung. Die Spurstangenköpfe kamen dann auch nochmals neu, auch keine Besserung. Als ich nicht mehr weiterwusste, habe ich die Koppelstangen gelöst, so das der Stabi keine Funktion mehr hatte, Knacken war weg. Die Koppelstangen waren aber in Ordnung, am Schluss waren es die Muttern der Haltebügel des Stabis am Vorderachsrahmen, welche ich dann ca. 90 Grad nachziehen konnte. Konnte aber auch da vorher kein Spiel oder ähnliches fest stellen. War ein Zufallstreffer. Nach Anziehen der Muttern, war das Knacken weg und ist bis jetzt nicht mehr gekommen.
Ich habe zwar einen Touring, aber so wie ich in Leebmann sehe, ist das System gleich, Haltebügel mit 2 M8 Muttern.
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Mihi ja danke für den Hinweis. Ohne Stabi hatte ich nicht probiert. Die M8 der Bügel hatte ich auch erneuert und alles vor Montage auch mit Kupferspray überzogen.
Aber ich könnte die Koppelstangen unten (oder lieber oben?) mal lösen und nur an der Einfahrt testen. Aber ich kanns mir nicht vorstellen, da dieses Geräusch auch vor dem Einbau der neuen Stoßdämpfer und Domlager (hier hatte ich die neuen Koppelstangen ja auch oben lösen müssen) war, und nun nach Stabierneuerung auch noch vorhanden ist.
Ich bleib dran…bis Ende Oktober is noch Zeit.
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unten is besser, so können sie nicht runter hängen^^
Knarz es auch beim anheben?
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Also einfacher geht oben, die Koppelstangen zu lösen. Rad einschlagen, Mutter lösen, Koppelstange ist dann lose. Für das aus und einfahren in die Garage geht das ohne Probleme. Ist sicher ein einfacher Test, der schnell geht und du hast es dann ausgeschlossen.
Bei mir war das Geräusch beim anheben nicht wahrnehmbar.
Ich fand es übrigens komisch, dass sich diese Muttern gelöst haben, da ja selbstsichernd. Daher könnte ich mir den Kupferspray kontraproduktiv vorstellen. Aber eben, testen, dann kannst du es ausschliessen.
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unten is besser, so können sie nicht runter hängen^^
Knarz es auch beim anheben?
Nee beim Anheben alles save.
Ich muss morgen mal bisschen testen.
- An den mittigen Stabi Halterung kann es nicht liegen - Geräusch war vor der Demontage/Montage und danach.
- An den Dämpfern und Domlagern auch nicht - war vor und nach der kompletten Erneuerung.
- Neue Koppelstange war bei Dämpferausbau oben ab. Geräusch vorher wie nachher.
- Unten aber seit Verbau (das war die erste Aktion vor 4 Wochen) am Stabi immer montiert gewesen = da kann ich mal ran.
- Ansonsten Spurstangen und Axialgelenk - Geräusch war vor der Erneuerung und danach.
- Lenkgetriebe hat keine Ölverlust und kein Spiel.
Ich teste und melde mich
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Update:
Ausgiebige Probefahrt mit 2 Mann (4 Ohren) gemacht = Geräusch kommt von hinten / außen. Vermutung also eins der vielen möglichen Lager an der HA.
(aber das ich da eh mal ran muss war klar).(Stoßdämpfer / Domlager / Koppelstangen / Lager Stabi bereits letztens erneuert).
Also 1. Schritt Längslenkerlager (Silentlager?) tauschen, da dies noch schnell "machbar" erscheint. Ansonsten geht´s zum TÜV auf die Bühne zum Lagertesten, dann weiß ich mehr, das braucht dann aber Vorlauf.
Ist der Ablauf so okay?
- Kiste in Garage beidseitig aufbocken / vorn sichern und abstützen / Räder drunter legen ist klar
- Rostlöser / WD40 am Vorabend am Lagerbock und der Lagerschraube - die Zeit hab ich
- am nächsten Tag einseitig Stoßdämpferaufnahme lösen (gesichert mit Heber) und 10er Schrauben für Bremsleitung entfernen am Lenker
- Markierungen am Lagerbock zur Karosserie (mind. 3) anbringen und oben am Lagerbock quer über Lageraufname des Lenkers auch eine
- Längslenker leicht mit Wagenheber anheben, sodass die 18er Schrauben des Lagerbocks ohne Spannung gelöst werden können
- Lagerschraube entfernen und Bock entnehmen
- BGS Buchsenwerkzeug 8480 ansetzen und von innen nach außen auspressen
- Lagersitz schön säubern
- Lemförder Lager mit einer mittig sitzenden Schlauchschelle etwas pressen für einfacheres einpressen (vielleicht auch überflüssig ?)
- BGS Buchsenwerkzeug 8480 ansetzen und Lager mit Schlitzen mittig (oben/unten) und von außen nach innen einpressen (ohne Fett oder ähnliches)
- sobald Lager hälftig sitzt, Schlauchschelle entnehmen und weiter einpressen bis außen 2,5mm Lagerrand ersichtlich bleibt
- Lagerbock mit neuer Lagerschraube/Mutter handfest anziehen
- a) entweder Karossiereauflagefläche des Lagerbocks mit Rohr oder ähnlichem zur Mitte der Radnabe ausrichten und dann mit 100 Nm abziehen
- b) Längslenker mit Wagenheber in originale Position bringen (Mitte Radnabe / Kotflügel ca. 36cm) und Lagerbock an der Karosserie ausrichten, dann Längslenker ablassen und Lagerbockschraube mit 100 NM anziehen
- Lagerbock anhand der Markierungen ausrichten und mit neuen Schrauben mit 77 Nm anziehen
- Stoßdämpferaufnahme mit 100 Nm anziehen
Fragen:
Ist so eine Schlauchschnelle hilfreich oder geht´s mit dem BGS auch ohne problemlos (richtiges Ansetzen vorausgesetzt)?
Ausrichtung Lagerbock a) oder b) machen? Ich muss eh anschließend zur Vermessung.
An die Exzenterschraube zur Sturzverstellung muss ich nicht ran, richtig?
Danke Euch vorab
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Pressrichtung ist egal. Einpressen ist der einfache Teil, das geht auch ohne eine Schelle.
Wenn es noch das erste ist, ist es wahrscheinlich so vergammelt, dass es sich schlecht bis gar nicht pressen lässt. Gummi und Alu lässt sich aber gut bohren.
Keine Ahnung, wie das mit der Ausrichtung gemeint ist, aber schieb den Lagerbock einfach so hin, wie er vorher war.
Verkabelung müsste evlt noch getrennt werden.
Nein, an die Sturzverstellung musst du nicht ran.
Besser und einfacher wäre, gleich alles neu zu lagern, als der Reihe nach. (evtl gebrauchte Achse kaufen und dann umstecken...)
Es ging jetzt also die ganze Zeit um die hintere Achse und es hat sich durch das teiletauschen nicht geändert?