Im Stand sollte ein Automatikgetriebe auf D bleiben, weil das regelmäßige Ein- und Auskuppeln aus D nicht gut für das Getriebe ist.
Hab ich auch so verinnerlicht.
Und was viel wichtiger ist als an der Ampel auf N zu gehen, beim Schalten zwischen D und R eine Gedenksekunde in N zu verharren. Das reduziert die Schaltdrücke und verringert damit die Belastung.
Sic!
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Die Getriebesteuerung erkennt nicht Steigungen oder Gefälle, das wäre dann so etwas wie ein Neigungssensor. Das Getriebe erkennt eine gewisse Last die anliegt bzw ein Drehzahlverhalten und auch auf welcher Seite die Last anliegt. Ob der Motor schiebt oder die Hinterachse schiebt. unselbst das ist nur ne Schlussfolgerung. Die Sensorik wird sicherlich nur Differenzen ermitteln und damit die Last bestimmen.
Bergauf merkt das Getriebe nur, dass in gewissen Drehzahlbereichen bei entsprechender Last nicht ausreichend Drehzahl für den Antriebsstrang rauskommt und dann wird halt heruntergeschalten. Mit Lupfen bzw mit etwas Gefühl am Gaspedal und kurzer Gaswegnahme kann man aber durchaus das Verhalten des Getriebes, gerade bei hochtourigem Fahren steuern.
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Interessant, ich dachte immer, es gäbe einen Neigungssensor. Aber das ist ja auch eine raffinierte Lösung. Danke für den Erkenntnisgewinn!